Presse

„Nur die Freiheit des Preßbengels kann gegen die Frechheit des Volksbengels schütze“

Carl Ludwig Börne (1786 – 1837), deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker

"PFFH"

Pressetext zum Album “PFFH”

Veröffentlichung: 19.09.14
Genre: Message-Rap/Studenten-Gangster-Rap

In einer Zeit, in der musikalischer Erfolg oft mehr von guter Inszenierung, inhaltlicher Relativität und dem Aufsetzen von Masken abhängt als von künstlerischem Anspruch, sind Rap-Poeten wie Drehmoment, die ihr Innerstes auf eine inspirierende Weise preisgeben und mehr Haltung einnehmen statt Pose, eine echte Ausnahmeerscheinung in der deutschen Rap-Landschaft. Um es mit den Worten der Backspin zu sagen: „Lange hat man keinen Rapper mehr gehört, der es schafft, den Hörer so intensiv an die Hand zu nehmen und ihm seine Welt durch seine oft sehr persönlichen und autobiografischen Geschichten zu zeigen.“

Seit Beginn seiner Künstlerlaufbahn vor 15 Jahren im Saarland, und nach bereits vier selbstproduzierten Alben, steht Drehmoment für authentische, persönliche und intelligente Rapmusik, die zum Nachdenken anregt. Der Finalist des New Music Award 2014 ist aber auch auf der Bühne on fire, was auch Musikerkollege Gentleman sehr zu schätzen weiß, der ihn bereits dreimal für einen Auftritt mit auf die Bühne nahm. „Drehmoments Texte sind etwas ganz Besonderes – sie sind wichtig!“, verlautbarte die deutsche Reggae-Legende Gentleman vor einem dieser gemeinsamen Auftritte vor versammelter Crowd. Für Gentleman Texte, die wichtig genug sind, um auf Drehmoments neuem Geniestreich „Pffh“ mit dem gemeinsamen Song „Aufstand“ vertreten zu sein – ein hochenergetisches Rap-Dancehall-Hymnen-Brett und scharfsinnige Gesellschafts- und Polit-Diagnose zugleich.

Bei dem neuen Projekt „Pffh“ wird die Melancholie der Vorgänger-Alben aufgebrochen und entlädt sich in einem Sturm voller Aggressionen und Empörung gepaart mit einer raffinierten Portion gesunder Gleichgültigkeit – Was raus muss muss raus. Neuer dunkler Begleiter ist die lässig wütende Handpuppe namens „Tufac“, die anstelle des im Alltag eher diplomatischen Drehmoment kein Blatt vor den Mund nimmt und gnadenlos ehrlich abliefert. Dieser vor Angriffslust strotzende verlängerte Arm von Drehmoments Persönlichkeit zeigt dessen Gefühlswelt von einer gänzlich anderen Seite. Drehmoment wettert als Tufac gegen die teilweise lächerliche Rap-Konkurrenz mit dem geistigen Nährwert eines Happymeals, falsche Freunde, die Pharce unserer angeblich aufgeklärten Gesellschaft, eingefleischte Vegetarier und Evolutionsverweigerer – eigentlich alles, worüber man sich stets mit einer selbstbewussten Gelassenheit herzlich aufregen kann – „Pffh.“

Soundtechnisch setzt die Platte klar auf Energie. Treibende und druckvolle Beats treffen auf hochenergetischen Rap, der lyrischen Anspruch und den Trueschool-Geist der goldenen HipHop-Ära mit fortschrittlichster Rap-Technik vereint. Die Beats für das Album wurden teils von langjährigen Weggefährten gebastelt, teils von renommierten Produzenten wie den Beatgees, einer Berliner Hitschmiede, die unter anderem schon für Sido, F.R., Culcha Candela und Tim Bendzko produziert haben. Daneben ist auf Drehmoments neuem Werk auch die DJ- und Produzenten-Untergrund-Legende Beat Sampraz aka Mr. Wiz von RAG mit einem Instrumental vertreten.


Tracklist:

1. Mehr als nur Show 2. Boomerang-Effekt 3. Was raus muss muss raus
4. Heißer Reifen 5. Mukke 6. Monster in mir
7. Fickfinger für alle 8. Alles super 9. Mein Traum
10. Aufstand feat. Gentleman 11. Pffh 12. Studentengangster
13. Mikecheck 14. Beschränkt 15. Anders feat. Jonesis
16. Durchzug 17. Tut was feat. Kontrovers,Xzellent 18. Luxusprobleme feat. DaveeDee, Der Neue
19. Samenmarketing feat. Kontrovers 20. Ich mach nicht auf 21. Aufstand feat. Gentleman (Remix/Radioedit)

Material:

Trailer zum Projekt „Pffh“- Die Verwandlung (alle Hintergründe + Entstehung der Handpuppe)

http://youtu.be/eyjwqJDIxpI

Erste Mixtape-Video-Single “Mukke”:

http://youtu.be/iyClhB2Muy8

Blaue Stunde

Pressetext zum Album “Blaue Stunde” Stell Dir vor, Du hattest einen richtigen Scheißtag. Du kommst von der Arbeit heim und Dir geht der alltägliche Trott, dieses Aufstehen, dann Arbeit, dann wieder gehen, dieses Hallo, wie geht’s auf Wiedersehen mächtig auf den Sack und Du sehnst Dich nach etwas Inhalt oder ein wenig mehr Inspiration als das, was auf RTL 2 läuft, dann könnte Dir eventuell geholfen werden. Und zwar mit Drehmoment ́s vierten Album „Blaue Stunde“. Darauf präsentiert sich nicht nur ein Künstler, sondern ein Mensch mit all seinen Träumen, Sehnsüchten aber auch Widersprüchlichkeiten, der in der Kunst gerne mal Abstand nimmt vom mittlerweile immer mehr und mehr durchrationalisierten Alltag. Aber was hat das bitteschön alles mit einer Stunde zu tun oder vor allem mit einer Stunde, die auch noch blau ist? Die „Blaue Stunde ́ ́: Das ist die poetische Bezeichnung für genau die Tageszeit, in der es beginnt zu dämmern kurz vor Sonnenauf- oder Untergang. Es ist dieser kurze Abschnitt des Tages, an dem der Himmel beginnt, tiefblau zu werden und dadurch seine magische Anziehungskraft entwickelt – ein Moment, der in unserem immer hektischer werdenden Alltag immer mehr an Bedeutung verliert – schließlich haben immer mehr Menschen ja keine Zeit mehr dazu, sich Zeit zu lassen. Abgesehen davon gibt es aber immer noch genügend Menschen, die sich solche Momente nicht nehmen lassen wollen. Bei denen trifft die „Blaue Stunde“ einen romantischen Nerv. Man verbindet mit ihr den Zustand zwischen den Dingen – also zwischen Tag und Nacht, Arbeit und Freizeit, Alltag und Entspannung, Traum und Realität, Freude und Schmerz, Nähe und Weite oder Kummer und Zuversicht. Sie symbolisiert die Zeit des Nachdenkens über sich und die Welt, in der man Abstand nimmt von all den oberflächlichen Belanglosigkeiten und dem ganzen Müll, der in unserer Welt immer weniger Platz lässt für Existenzielles. Die ,,Blaue Stunde“ ist aber auch die Zeit, in der man neue Pläne schmiedet oder einfach mal neue Inspiration sammelt – eben eine Schleuse zwischen Beruf- und Privatleben. Drehmoment versucht mit ,,Die Blaue Stunde“ ein Gefühl auszudrücken, dass sehr universell und daher nur sehr schwer mit Worten zu beschreiben ist. Er umschreibt dieses Gefühl mit dem Ausdruck der ,,hoffnungsvollen Melancholie“. ,,Die Blaue Stunde“, das ist ein Album für diejenigen, die gerne mal abschweifen aber dennoch fokussiert sind, fähig oder gewillt sind, zu träumen, zu genießen und sich gerne die Zeit nehmen, genauer hinzuhören – vielleicht genau die Musik, die neu beflügeln kann in einer Zeit, in der manchmal bei allem Konsum das Herz vernachlässigt wird. Drehmoment schafft es mit ,,Blaue Stunde“ die scheinbar unvereinbaren Gegensätze dieser Welt mit Hilfe seines lyrischen Geschicks als Symbiose erscheinen zu lassen. Hier geht es nicht darum, dem Hörer Antworten auf ihre Fragen zu liefern, sondern mehr darum, sich vielleicht mal wieder mehr den Fragen zuzuwenden, bei denen man sich fragen muss, ob nicht sie es sind, die neu gestellt werden müssen. Ob es sich bei der ,,Blauen Stunde“ um den Sonnenauf- oder Untergang handelt, das ist dem Hörer überlassen.

Fotos

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Biography

„Gott lässt uns frei, das ist der Beweis seiner Liebe, deswegen treten wir in Scheiße und führen heilige Kriege.“
Es sind genau solche sich selbst und den gesellschaftlichen Kosmos reflektierenden Textzeilen, mit denen sich Drehmoment bereits in die Herzen vieler Romantiker und Hobbygrübler katapultiert hat.

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Drehmoment wurde als Markus Trennheuser am 17. Mai 1983 in Freiburg geboren und wuchs im beschaulichen Saarland auf. Mit 15 Jahren kam er das erste Mal mit HipHop in Berührung und der Virus packte zu. Alles begann mit nächtelangen Freestyle-Sessions zusammen mit ebenfalls Infizierten. Schnell machte Drehmoment auf HipHop-Jams während Open-Mic-Sessions auf sein Talent aufmerksam. HipHop und Rap wurden zu seinem Lebensmittelpunkt, zur mentalen Heimat – Rückzugsort und Bühne gleichzeitig – das Werkzeug, mit dem man alles erschaffen, reflektieren und ausdrücken kann mit dem unbändigen Drang nach Originalität, Perfektion und individueller Entfaltung.
Drehmoments Tendenz dazu, eigene Wege zu gehen, war nie erzwungen oder ein kurzfristiger Ausdruck jugendlicher Aufmüpfigkeit, sondern irgendwie in die Wiege gelegt. Anstatt auch Mediziner werden zu wollen, so wie es die meisten in Drehmoments Familie auch geworden sind, zielte das Interesse des heutigen Kulturwissenschaftlers bereits sehr früh auf das Sein und die Existenz als solche: Rap wurde zum Medium. Schon die ersten Texte von Drehmoment hatten es in sich und kratzten mit hörbar philosophischem Tiefgang erste Löcher in die Oberfläche.
2003 brachte Drehmoment sein erstes Album „Ende vom Anfang“ heraus. Dazu produzierte er alle Beats in seinem Home-Studio selbst. Bereits das erste Werk war getragen von emotionalen, selbstreflektierenden und gesellschaftskritischen Texten.
2005 erschien das zweite Album ,,20.000 Meilen unter den Zeilen“. Immer mehr Menschen begannen, sich in Drehmoments Texten widerzuerkennen. Es schien ihm zu gelingen, die treffenden Worte zu finden für Essenzielles, was nur schwer zu beschreiben ist, Verborgenes, das auf der Seele brennt, komplexe Auslöser von Emotionen und Zeitgeist.
Ende 2005 wurde das Rap-Urgestein Spax auf Drehmoment aufmerksam. So kam es zu einem gemeinsamen Song namens ,,Nein“, welcher auf dem Spax-Kollabo-Album ,,Schattenkrieger“ verewigt wurde.
2007 erreichte Drehmoment das Finale der SAE Jamsession (größter Hiphop-Contest Deutschlands), wo er seine herausragenden Live-Qualitäten unter Beweis stellte. Zur selben Zeit wurde der Jugendradiosender des Saarländischen Rundfunks auf ihn aufmerksam. So begann er im April 2008 damit, die ,,Kostprobe“ zu moderieren, eine HipHop- Spezialsendung auf 103.7 Unser Ding, bei welcher er bis Mitte 2013 regelmäßig die Speerspitze der deutschen Rap-Szene interviewte. Im gleichen Jahr trat Drehmoment erstmals bei einem großen Festival auf – dem Halberg Open Air 2009.
2008 kam Drehmoments drittes Album „Gemischte Gefühle“ – aufgrund des immensen textlichen Outputs ein Doppelalbum und zugleich das musikalische Fundament und Manifest von sDrehmoment – ein Conscouis-Rap-Album in seiner reinsten Form, auf dem Drehmoment all seine künstlerischen und persönlichen Facetten zeigt. Von den Texten dieses Albums war Deutschlands bekanntester Reggae-Künstler Gentleman so überzeugt, dass er Drehmoment nach einem Interview unverzüglich zu einem Gastauftritt bei seiner Diversity- Tour 2010 einlud. Solche Gastauftritte zusammen mit Gentleman sollten sich 2011 und 2013 noch zweimal wiederholen.
2009 wurde Drehmoment für seine Songtexte mit dem Kulturpreis seiner Heimatstadt Saarlouis ausgezeichnet.
2011 gewann Drehmoment ein von Rapper F.R. aka Fabian Römer angestiftetes Myspace-Voting, wodurch er die Gelegenheit bekam, F.R. auf seiner Exzess All Areas – Tour quer durch Deutschland als Support- Act zu begleiten.
Ende 2011 erschien Drehmoments viertes Album mit dem Titel „Blaue Stunde“, das gedankenschwerste Album bisher mit einer durchgehenden Stimmung, die Drehmoment mit „hoffnungsvoller Melancholie“ beschreibt. Die „Blaue Stunde´´: Das ist die poetische Bezeichnung für genau die Tageszeit, in der es beginnt zu dämmern kurz vor Sonnenauf- oder-untergang – und die neue Bezeichnung eines lyrisch sehr tiefgehenden Albums, das zum Denken und Fühlen anregt: „Ich schau hinaus und seh da draußen kaum Einigkeit, nur ein verbittertes Lächeln, das mir die Zeit vertreibt, es geht um Macht Fassaden Mauern und Eitelkeit, ich nehms gelassen mit tieftrauriger Leichtigkeit“.
Ende 2013 veröffentlichte Drehmoment „Pffh – die Vorhut“, das Projekt-Auftakt-Mixtape zum neuen Gesamtprojekt „Pffh“ als kostenlosen Download. Das darauffolgende Album „Pffh“ kommt am 19. September dieses Jahres (2014) raus. Auf diesem Album zeigt sich Drehmoment von einer neuen, wütenden und angriffslustigen Seite. Drehmoments innerer „Serdar Somuncu“ übernimmt die rhetorische Kontrolle und nimmt Gestalt an in Form einer lässig wütenden Handpuppe namens „Tufac“ – Drehmoments neuer Slim Shady, der alles ausspricht, was einfach raus muss. Gewettert wird gegen alles, worüber man sich stets mit einer selbstbewussten Gelassenheit herzlich aufregen kann. Die größte Überraschung auf Drehmoments neuem Album ist die Rap-Dancehall-Hymne „Aufstand“, ein gemeinsamer Song mit Gentleman.

Allgemein

,,Ich hör eigentlich gar kein HipHop, aber Drehmoment find ich geil.“ So etwas hört man oft von Leuten, die zufällig auf Drehmoment stoßen.

Tatsächlich kann man beim Lauschen von Drehmoments alternativ tiefgründigen Songs das Gefühl bekommen, auf die Antithese von Deutschrap gestoßen zu sein. Seine gereimte Suche nach Essenz klingt nach einer emotionalen und philosophischen Achterbahnfahrt durch Raum und Zeit und das eigene Ich, in dem sich viele seiner Hörer zutiefst wiedererkennen.

Drehmoment erreicht die Menschen über viele Genregrenzen hinweg. Bisher sprach er vor allem diejenigen an, die in Musik Sinn und Halt suchen und sich nach dem gewissen Berührungsfaktor sehnen, der im Alltag nur selten aufblitzt. Mit seinen oft von einer magischen Stimmung aus hoffnungsvoller Melancholie getragenen Texten, die von tiefsinniger Lyrik und zum Denken anregender Gesellschaftsdiagnose geprägt sind, zieht Drehmoment chronische Grübler und Hobbydenker seit jeher in seinen Bann. In seinen an intime Offenbarung grenzenden Songs – stets untermalt mit sphärischen und melodischen Beats – geht es um nichts Geringeres als um die Frage nach der Realität und der Existenz, also allgemeine Lebensfragen- und Entscheidungen, Zeitgeist, prägende Lebensabschnitte, Gesellschaft und die Sehnsucht nach spiritueller Erneuerung – oft nur schwer greifbar aber von Drehmoment gerne auf den Punkt gebracht. Er will seine Hörer nicht nur unterhalten, sondern inspirieren.

 

Drehmoment kann aber nicht nur nachdenklich und tiefsinnig sein. In einem anderen Modus zeigt sich Drehmoment gerne von seiner impulsiven und aggressiven Seite. Dabei wird dann alles ausgepackt, was Rap neben Tiefsinn noch interessant macht: Punchlines, Wortspiele, anspruchsvolle Doubletime-Flows, Ansagen und Angriffslust – alles kombiniert mit Rap-Technik auf höchstem Niveau.

 

Vielseitigkeitsaffine Menschen kommen bei Drehmoment in den Genuss eines lyrischen Feuerwerks aus Poesie, Battlerap-Attitüde, Gesellschaftsdiagnose, lauten und leisen Tönen, Ernst und Sarkasmus, Story-Telling und Conscouis-Rap, der sich mehr der Zeitlosigkeit als dem Trend verschrieben hat.

Discographie (Alben):

2003: Ende vom Anfang (inoffiziell)

2005: 20000 Meilen unter den Zeilen (inoffiziell)

2008: Gemischte Gefühle (inoffiziell)

2011: Blaue Stunde (inoffiziell)

2013: „Pffh die Vorhut“ (Mixtape)

Ab dem 19.09.2014: „Pffh“ (1.offiziell veröffentlichtes Album)

 

Sampler:

Netzwerke 1: mit Song „Herzlich Willkommen“

Netzwerke 2: mit dem Song „Freier Fall“ feat. Brainchild

Netzwerke 3: mit dem Song „Opus 3“ feat. Reynkernation

 

Referenzen:

- Finalist beim diesjährigen New Music Award 2014 der ARD

- Vertreten auf dem Spax- Album ,,Schattenkrieger“ (2005)

- Erreichung des Finales der SAE Jamsession 2008 (größter Rap-Contest in

Deutschland)

- Vertreten auf allen drei Netzwerke- Samplern

- 3 Gastauftritte auf Gentleman- Deutschlandtourneen in Saarbrücken

- 3 Auftritte beim Unser Ding Halberg Openair (2008, 2009, 2013)

- Empfänger des Saarlouiser (Heimatstadt) Kulturpreises 2009 in der Kategorie Musik und

- Von 2008 bis 2013 Moderator der ,,Kostprobe“, einer Hiphop- Spezialsendung beim

Jugendradio ,,103.7 Unser Ding“ beim Saarländischen Rundfunk

- Vorgruppe bei der F.R. – Exzess All Areas- Tour 2010

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PFFH

(Schriftzug aus der Album “PFFH”)

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(Tufac Signet)

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